PODESTPLATZ FÜR RAHEL FREY

Rahel Frey mit ausgelassener Feierstimmung auf dem Podest.
Rahel Frey mit ausgelassener Feierstimmung auf dem Podest.

Während im ersten Rennen Rang 9 resultierte, überraschte das Plauener Rennsportteam von Uwe Geipel in Rennen zwei mit dem zweiten Platz.

Das Plauener Rennteam Yaco Racing, das nur rund 70 Kilometer vom Sachsenring entfernt ihre Werkstatt hat, ging mit hohen Erwartungen ins zweite ADAC GT Masters Rennwochenende.
Während in Rennen eins das Safety-Car noch zum Verhängnis wurde, so wurde es im zweiten Rennen zum rettenden Helfer. Rahel Frey, ging von Platz 14 aus ins Rennen und fand sich erstmal mitten im Tumult wieder. Sie hielt sich aus dem gröbsten Gedränge raus und steuerte die Top 10 an. Darauf übergab Sie das Steuer ihrem Teampartner Philip Geipel: Mit einem spannenden Endkampf rückte der 29-Jährige immer näher. Er überholte einen Konkurrenten nach dem nächsten. Eine Safety-Car-Phase half ihm dabei, Anschluss an die Spitzentruppe zu erlangen. Das nutzte der schnelle Rennfahrer aus, um sich den zweiten Platz zu schnappen und damit das Podium zu erklimmen. „Wir hatten eine sehr gute Strategie“, sagte Rahel nach dem Rennen. „Der frühe Stopp half Philip dabei aus dem Tumult rauszukommen, in dem wir aufgehalten wurde. Somit wurde er nach vorne gespült und hatte nach dem Fahrerwechsel freie Fahrt. Am Wochenende hat einfach alles gepasst. Sowohl neben- als auch auf der Strecke. Das Team hat einen sehr guten Job gemacht und mit dem Podium wurde es dafür auch redlich belohnt“.
Im letzten Sommer veröffentlichte DTM.tv ein Portrait über Rahel Frey. Zeit die rassige Dame ein bisschen näher kennen zu lernen:

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