OPEL ASTRA SPORTS TOURER

Selbstbewusst prangt das Logo des “Car of the Year 2016” auf der B-SĂ€ule des Autos. Und auch wenn es der Hatchback war, der zugegen war, als Opel-CEO Karl-Thomas Neumann im Rahmen des Genfer Autosalons die Auszeichnung entgegennahm, so ĂŒberzeugt auch der Sports Tourer mit den selben QualitĂ€ten: Eine gute Ausstattung mit durchdachten Detaillösungen, der gĂŒnstige Preis und vor allem der Gegentrend zu immer schwerer werdenden Fahrzeugen.

Zusammen mit dem Mokka ist der Astra das Zugpferd im Opel-Stall.
Zusammen mit dem Mokka ist der Astra das Zugpferd im Opel-Stall.

Wie der Hatchback ist auch der Sports Tourer bis zu 190 kg leichter als sein VorgĂ€nger, trotz vergleichbaren Aussenmassen. Aber der Schein trĂŒgt – im Innenraum wurde mehr Platz geschaffen. So fasst der Kofferraum nun 540 bis 1630 Liter bei umgeklappter RĂŒckbank und auch die Bein- und Kopffreiheit wurde vergrössert.

Es gibt aber nicht nur mehr Platz, dieser wird auch clever genutzt. Dank diversen FÀchern, einem zweiten Ladeboden und dem weiterentwickelten GepÀckverriegelungssystem FlexOragnizer bleibt alles da, wo es hingehört.

Auf Wunsch ist die RĂŒckbank auch im VerhĂ€ltnis 40:20:40 abklappbar, so dass anstelle einer kleinen Durchreiche endlich auch grössere GegenstĂ€nde, wie beispielsweise Snowboards genĂŒgend Platz haben, und trotzdem vier Personen angenehm mitreisen können.
Auf Wunsch ist die RĂŒckbank auch im VerhĂ€ltnis 40:20:40 abklappbar, so dass anstelle einer kleinen Durchreiche endlich auch grössere GegenstĂ€nde, wie beispielsweise Snowboards genĂŒgend Platz haben, und trotzdem vier Personen angenehm mitreisen können.

A propos angenehm reisen: WĂ€hrend die Massagefunktion, wie im Hatchback auch, weiterhin dem Fahrer vorbehalten bleibt, können im Sports Tourer die beiden Ă€usseren RĂŒcksitze mit Sitzheizung bestellt werden. Und damit die Kinder ruhig sind auf langen Fahrten in die Skiferien, gibt es im Fond zwei vollwertige USB-Steckdosen um Tablet, Handy oder was auch immer mit Strom zu versorgen.

Aber auch der Fahrer wird mit Technik verwöhnt. So öffnet und schliesst die Heckklappe berĂŒhrungsfrei per Fussbewegung unter der HeckschĂŒrze, wĂ€hrend der Fahrt ist der Concierge-Dienst Opel OnStar mit an Bord oder auch das automatisch abblendende Matrix-Licht “IntelliLux LED”.

Zusammen mit dem Mokka ist der Astra das Zugpferd im Opel-Stall. Damit dies nicht nur im ĂŒbertragenen Sinne so ist, erhĂ€lt der Sports Tourer einen neu entwickelten Diesel-Motor, den 1.6 BiTurbo CDTI mit 160 PS. Seine wahre StĂ€rke ist aber das maximale Drehmoment von 350 Nm, das bereits bei 1250/min zur VerfĂŒgung steht. Damit liess es sich auf unserer Teststrecke im Hinterland von Porto problemlos völlig entspannt durch die zahlreichen Kurven schlĂ€ngeln. Zusammen mit der guten Getriebeabstimmung kann das Herunterschalten vor einer Kehre auch mal vergessen gehen oder bewusst weggelassen werden, er beschleunigt trotzdem schön wieder heraus.

Der Opel Astra Sports Tourer ist bereits seit Februar 2016 bestellbar, die Auslieferung beginnt im April. Der Basispreis fĂŒr den 1.4 mit 100 PS betrĂ€gt Fr. 22 100.-, der Top-Benziner mit 200 PS gibt es ab Fr. 32 200.-. Bei den Dieselmotoren beginnt die Preisspanne bei Fr. 26 600.- fĂŒr den 1.6 mit 110 PS, den stĂ€rsten Diesel, den 1.6 BiTurbo mit 160 PS gibt es ab Fr. 33 600.-.

Ein kurzer Einblick in den Sportstourer:

Mehr zum Opel Astra Sports Tourer in AR 14/2016 vom 06.04.2016.

 

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