Ihre Artikel haben für jeden Geldbeutel und jeden Geschmack ein neues Auto anzubieten.
Herzlichen Dank auch für die Betrachtung der neuen Mobilität mit den Hybrid als auch reinen E- Autos.
Bisher werden letztere hoch subventioniert um sie attraktiv zu machen und sie unter „das Volk“ zu bringen.
Es darf nicht vergessen werden bei aller Publicity
1. Wer kann sich ein E- Auto leisten, dass im günstigsten Fall ca. 30.000 Euro kostet?
2. Die Reichweite der E_Autos erhöht sich ständig und liegt mittlerweile bei 300 km- also einem Radius
von 150 km wenn ich zu Hause in der Nacht in meiner Garage „aufstromern“ möchte.
3. Wenn ich in der Nähe der Alpen wohne – wie viele Bayern oder Österreicher oder Schweizer oder
Südtiroler – und die Temperaturen sinken im Winter auf – 10 Grad dann wird der Akku ähnliche wie eine
normale Batterie sehr viel kürzer seine maximale Leistung abgeben.
Ist das bei den bisherigen Messungen jemals berücksichtigt worden? Ich denke nicht.
4. Der Verbrauch der E-Autos sowie der Hybride wird in KW pro Stunde angegeben und ist für die meisten
Autofahrer und besonders Autofahrerinnen ein völlig abstrakter Begriff im Gegensatz zu den bisherigen
Verbrauchsangaben in Liter Benzin oder Diesel oder Gas pro 100 km.
5. Der Preis der fossilen Energieträger ist an jeder Tankstelle in jedem Land abzulesen und steigt ständig
und jeden Tag. Heute habe ich für 1 l Diesel 1.60 Euro bezahlt- so viel wie noch nie.
6. – langsam oder schnell Wer von den E-Autofahrern weiß wie viel er für eine KW Std Strom bezahlen muss
a) wenn er zu Hause in der Garage den Akku lädt
b) wenn er außerhalb- an der E-Säule in der Innenstadt oder an der Autobahnzapfsäule Strom zuführt,
denn das Wort tanken hat etwas mit Flüssigkeit zu tun oder nicht?
7. Bitte informieren Sie Ihre Leser – mich eingeschlossen- über die verschiedenen Ladekabel – Vielen Dank